Aufsätze

Aufsätze

  1. „Ein durchaus wundervolles Gewebe…“. Orientalische Verwandlungsspiele bei Hugo von Hofmannsthal. In: Persien im Spiegel Deutschlands. Konstruktionsvarianten von Persien-Bildern in der deutschsprachigen Literatur vom 18. Bis in das 20. Jahrhundert. Hg. von Christine Maillard und Hamid Tafazoli. Strasbourg 2018, S. 261-279.
  2. Der Maler und der Dichter im Empfindungswirbel [Zu Friedrich Hebbels „An meinen Freund Gurlitt“]. In: FAZ 28. April 2018, Nr. 99, S. 16 (Frankfurter Anthologie).
  3. Die Inspiration am Schreibtisch. Hof­manns­thals Rodin. In: Rodin Rilke Hof­manns­thal. Der Mensch und sein Genius. Für die Nationalgalerie – Staatliche Museen Berlin, hg. von Maria Obenaus und Ralph Gleis. Berlin 2017, S. 37-51. [Rezension der Ausstellung in der FAZ vom 2.12.2017]
  4. Moderne Literatur und historische Maskerade. Karl Henckell um 1893. In: Klaus Kunze, Karin Huser und Ursula Renner: Karl Henckell. Literatur und Sozialrevolutionär. Zürich 2017, S. 47-86.
  5. Königliche Picknicks zwischen Improvisation und Inszenierung [zu König Max von Bayern]. In: Picknick-Zeit. Hg. von Charlotte Trümpler und Matthias Wagner K. Ausst.kat. Museum Angewandte Kunst Frankfurt a.M., Köln 2017, S. 98-105.
  6. Das Frühstück im Grünen [zu Édouard Manet]. In: Picknick-Zeit. Hg. von Charlotte Trümpler und Matthias Wagner K. Ausst.kat. Museum Angewandte Kunst Frankfurt a.M., Köln 2017, S. 262-269.
  7. Hausbesuche. Hermann Menkes bei Wiener Künstlern und Sängerinnen. In: Hof­manns­thal-Jahrbuch zur europäischen Moderne 24, 2016, S. 9-132. Rez. von Johan Schloemann: „Endlich einmal Stil…“: Homestory beim Dichter. In: Süddeutsche Zeitung 2.2.2017, siehe auch hier.
  8. Hof­manns­thal-Handbuch. Hg. von Mathias Mayer und Julian Werlitz. Stuttgart 2016, darin die Artikel:
    • Kunst: Symbolismus, Sezession, Jugendstil, S. 22-24.
    • Kunst und Kunstwerke, S. 121-124.
    • „Amgiad und Assad“ (Fragment 1957), S. 293f.
    • Essays zur Bildenden Kunst, S. 357-359.
  9. Den einsamen Leser gibt es nicht. In: FAZ, 23.3.2016, S. N4 (zusammen mit Heinrich Bosse).
  10. Schreiben Lernen Sehen. In: Schreibszenen. Kulturpraxis – Poetologie – Theatralität. Hg. von Christine Lubkoll und Claudia Öhlschläger. Freiburg i. Br./Berlin/Wien 2015, S. 89-114 (zusammen mit Heinrich Bosse) (Rezension in: Arbitrium). Leicht verändert wieder in: Schreibkunst und Buchmacherei. Zur Materialität des Schreibens und Publizierens um 1800. Hg. von Cornelia Ortlieb und Tobias Fuchs. Hannover 2017, S. 23-46.
  11. Die Inszenierung von Verwandlung. Hugo von Hof­manns­thal und Alfred Roller. In: „Worte klingen, Töne sprechen.“ Richard Strauss und die Oper. Symposium anlässlich der Richard-Strauss-Ausstellung im Theatermuseum Wien, 22.-23. Jänner 2015. Hg. von Christiane Mühlegger-Henhapel und Alexandra Steiner-Strauss. Wien 2015, S. 67-84.
  12. „Lieutenant Gustl“ (1900). In: Schnitzler-Handbuch. Leben – Werk – Wirkung. Hg. von Christoph Jürgensen, Wolfgang Lukas, Michael Scheffel. Stuttgart/Weimar 2014, S. 186-190 (Rezension auf Literaturkritik.de).
  13. „Ihrrweiss niehrrt, wahs sohlbe deute…“. Lutz Seilers schwarzromantische Erzählung „Turksib“. In: Deutsche Romantik. Transformation und Transgressionen. Hg. von Katerina Karakassi u.a. Frankfurt a.M. 2014, S. 193-205.
  14. Verwandlungen. In: „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss. Programmbuch zur Neuinszenierung. Musikalische Leitung Kiril Petrentko. Hg. von der Bayerischen Staatsoper. Red. Miron Hakenbeck. München 2013, S. 50-61.
  15. Inszenierte Unordnung [zu Jeff Walls „A Sudden Gust of Wind“]. In: Katalog der Unordnung. 20 Jahre IFK Wien. Hg. von Helmuth Lethen. Wien 2013, S. 127-131. (Preisträger des Titels „Die schönsten Bücher Österreichs“, Jurybegründung).
  16. Mimetische Energie im Leuchtkasten. Jeff Walls „Mimic“. In: Prometheische Kultur. Wo kommen unsere Energien her? Hg. von Claus Leggewie, Ursula Renner und Peter Risthaus. Paderborn 2013, S. 355-380 (zusammen mit Jenni Henke).
  17. Hesiod – Aischylos – Platon, Prometheus. In: Schlüsselwerke der Kulturwissenschaften. Hg. von Claus Leggewie u.a. Bielefeld 2012, S. 245-248.
  18. „Jetzt aber war der Mensch auch ein Tier geworden.“ Verwandlungsgeschichten um 1900. In: Die biologische Vorgeschichte des Menschen. Zu einem Schnittpunkt von Erzählordnung und Wissensformation. Hg. von Johannes F. Lehmann, Roland Borgards, Maximilian Bergengruen. Freiburg i.Br./Berlin/Wien 2012, S. 209-250 (leicht gekürzte Fassung von Nr. 57).
  19. Hugo von Hof­manns­thal. In: Handbuch der Kunstzitate. Malerei, Skulptur, Fotografie in der deutschsprachigen Literatur der Moderne. Hg. von Konstanze Fliedl u.a. Bd. 1. Berlin/Boston 2011, S. 339-345 (Rezensionen in: Die Furche, 5.04.2012; ArtHist. Netzwerk für Kunstgeschichte in H-Net von Claus Zittel, 9.11.2012).
  20. „Jetzt aber war der Mensch auch ein Tier geworden.“ Verwandlungsgeschichten um 1900. In: Hof­manns­thal-Jahrbuch zur europäischen Moderne 19, 2011, S. 357-399 (Rezensionen in: Freiburger Universitätsblätter, 197, 2012, S. 123-126; Badische Zeitung, 23.10.2012).
  21. August Strindbergs „Totenkopfschwärmer“ (1896) und die offene Frage nach der Entstehung der „schönen Zierath“ der Tiere. In: Darwin, die Evolution und die Wissenschaften. Hg. von Werner Ingensiep und Sabine Dittrich. Essen 2011, S. 201-227 (leicht veränderte Fassung von Nr. 47).
  22. Generationsdifferenz im Erziehungsdrama J.M.R. Lenzens „Hofmeister“ (1774) und Frank Wedekinds „Frühlings Erwachen“ (1891). In: Deutsche Viertelsjahrschrift für Literatur- und Geistesgeschichte 85, 2011, S. 47-84 (zusammen mit Heinrich Bosse; Rezension in der FAZ, 28.03.2011).
  23. Literarisches Verstehen. Einführung in das Themenheft. In: Der Deutschunterricht 62, Heft 4, 2010, S. 2-7 (zusammen mit Heinrich Bosse).
  24. Über die Ethik des Verstehens. Ein schriftliches Gespräch zwischen Heinrich Bosse, Ursula Renner und Klaus Weimar. In: Der Deutschunterricht 62, Heft 4, 2010, S. 14-25.
  25. Gerhard Rühm (*1939). In: Praktizierte Intermedialität. Deutsch-französische Porträts von Schiller bis Goscinny/Uderzo. Hg. von Fernand Hörner, Harald Neumeyer, Bernd Stiegler. Bielefeld 2010, S. 235-248.
  26. Das Erzählerkästchen. Zur „Portalfunktion“ eines seltsamen Dings zwischen Chaos und Ordnung in Lutz Seilers Erzählung „Turksib“. In: Konzepte von Chaos und Ordnung in Natur- und Geisteswissenschaften. Hg. von V. Ahamer u.a. Nizhniy Novgorod 2011, S. 377-389.
  27. Lassen sich Gedanken sagen? Mimesis der inneren Rede in Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“. In: Die Grenzen des Sagbaren in der Literatur des 20. Jahrhunderts. Hg. von Sabine Schneider. Würzburg 2010, S. 31-52.
  28. Bildlektüre – Lektürebild. Zu Pablo Picassos „Deux personnages“. In: Die lesende Frau. Hg. von Gabriela Signori. Wiesbaden 2009 (Wolfenbüttler Forschungen. 121), S. 415-438.
  29. Dokumentation eines Skandals. Arthur Schnitzlers „Lieutenant Gustl“. In: Hof­manns­thal-Jahrbuch zur europäischen Moderne 15, 2007, S. 33-216 (Ergänzung unter dem Titel „Lieutenant Gustl zittert vor den Folgen“. Ein Nachtrag. In: Hof­manns­thal-Jahrbuch zur europäischen Moderne 18, 2010, S. 139-142).
  30. Tiere als ‚Photographen‘ der Dinge: August Strindbergs „Der Totenkopfschwärmer. Versuch in rationalem Mystizismus“ (1896). In: Die Dinge und die Zeichen. Dimensionen des Realistischen in der Erzählliteratur des 19. Jahrhunderts. Für Helmut Pfotenhauer. Hg. von Sabine Schneider und Barbara Hunfeld. Würzburg 2008, S. 213-236.
  31. Die Inszenierung von ‚Geschlecht‘ im Zeichen der Melancholie. Zu Hof­manns­thals „Rosenkavalier“ (2001). In: Hugo von Hof­manns­thal. Neue Wege der Forschung. Hg. von Elsbeth Dangel-Pelloquin. Darmstadt 2007, S. 142-162 (gekürzte Fassung von Nr. 31; Rezension).
  32. Text-Bild-Meditationen über ‚Zeit‘ in W.G. Sebalds „Austerlitz“. In: Zeitlichkeit in Text und Bild. Hg. von Franziska Sick und Christoph Schöch. Heidelberg 2007, S. 113-134.
  33. Marsyas – Zeitschrift und Pathosformel des Expressionismus‘. In: Häutung. Lesarten des Marsyas-Mythos. Hg. zusammen mit Manfred Schneider. München 2006, S. 293-322.
  34. „Konsul Sandberg“ von Edvard Munch und der Blick der Subversion bei Günter Eich. In: Kunst im Text. Hg. von Konstanze Fliedl. Frankfurt a.M./Basel 2005, S. 111-130.
  35. Fundstücke – zu W.G. Sebalds „Austerlitz“. In: Der Deutschunterricht. Heft 4 (Sehflächen lesen), 2005, S. 14-24.
  36. Schädel-Meditationen. Zur Kulturgeschichte eines Denkmodells. In: Biologie, Psychologie, Poetologie. Hg. zusammen mit Walburga Hülk. Würzburg 2005, S. 171-200.
  37. „Details sollten sein wie der Blitz bei Dickens“ – Photopoetische Reflexe um 1900. In: Poetik der Evidenz: Herausforderung der Bilder in der Literatur um 1900. Hg. von Helmut Pfotenhauer, Wolfgang Riedel, Sabine Schneider. Würzburg 2005, S. 103-127.
  38. Wie entsteht ein Sündenbock? Grillparzers „Jüdin von Toledo“. In: Essener Unikate. Berichte aus der Forschung und Lehre Nr. 22, 2003, S. 50-61.
  39. „Konsul Sandberg“ von Edvard Munch und der Blick der Subversion bei Günter Eich. In: Die Kleine Form. Universität Essen. Ein Querschnitt aus den ersten acht Jahren. Hg. von Justus Cobet (Der Neue Scheinwerfer. Essener Blätter für Literatur und Kultur 3). Essen 2004, S. 71-83.
  40. Das Leiden definieren. Ilse Aichingers „Die größere Hoffnung“. In: Jüdische Intellektuelle im 20. Jahrhundert. Hg. von Ariane Huml und Monika Rappenecker. Würzburg 2003, S. 207-222.
  41. Das Phantasma des ‚Natürlichen‘. Hof­manns­thals Dialog mit der bildenden Kunst im Blick auf Ludwig von Hofmann. In: George-Jahrbuch 4, 2002/03, S. 163-194.
  42. Ein Setzkasten physiognomischer Lettern: Johannes Caspar Lavaters Bildarchiv. In: Inszenierungen in Schrift und Bild. Hg. von Gerhard Neumann und Claudia Öhlschläger. Bielefeld 2004 (Schrift und Bild in Bewegung, Bd. 7), S. 17-47.
  43. Eros, Melancholie und Medien: Goethes „Amor als Landschaftsmahler“. In: Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2001, S. 1-29.
  44. Vom Lesen erzählen. Anton Reisers Initiation in die Bücherwelt. In: Diskrete Gebote. Festschrift für Heinrich Bosse. Hg. von Roland Borgards und Johannes Lehmann. Würzburg 2002, S. 131-162 (Rezension von Michael Niehaus in IASL-online).
  45. ‚Für eine kleine kulturwissenschaftliche Literatur‘ (der Kommentare): Marie Herzfeld. In: Cultural Turn. Zur Geschichte der Kulturwissenschaften. Hg. von Lutz Musner u.a. Wien 2001, S. 111-133.
  46. Die Inszenierung von ‚Geschlecht‘ im Zeichen der Melancholie. Zu Hof­manns­thals „Rosenkavalier“. In: Strauss – Hof­manns­thal. Frauenbilder. Hg. von Ilija Dürhammer, Pia Janke. Wien 2001, S. 113-139.
  47. ‚Reiseeindrücke der Seele‘. In: Hugo von Hof­manns­thal: Erzählungen. Stuttgart 2000, S. 411-439.
  48. ‚Sprechen ist ein ungeheurer Kompromiß‘. Hugo von Hof­manns­thals Lustspiel „Der Schwierige“. In: Hugo von Hof­manns­thal: Der Schwierige. Stuttgart 2000, S. 173-198.
  49. Am Anfang war Aristoteles. In: Literaturwissenschaft. Einführung in ein Sprachspiel. Hg. von Heinrich Bosse und Ursula Renner-Henke. Freiburg 1999 (Rombach Grundkurs. 3), S. 17-29 (zusammen mit Heinrich Bosse).
  50. Margarete Susmann: Das lyrische Ich. In: Grundlagen der Literaturwissenschaft. Exemplarische Texte. Hg. von Bernhard J. Dotzler. Wien 1999, S. 221-228.
  51. „Blicke, Hände, Geschriebenes, Handschrift, Gedichte – es ist ja alles ungefähr dasselbe“ – Der Briefwechsel zwischen Hugo von Hof­manns­thal und Mechthilde von Lichnowsky. In: Hof­manns­thal-Jahrbuch der europäischen Moderne 5; 1997, S. 147-198 (Hg. zusammen mit Hartmut Cellbrot). (Rezensionen in: Badische Zeitung, 3.06.1998; NZZ, 28.05.1998).
  52. Hugo von Hof­manns­thal: Das Junge Skandinavien von Ola Hanson. Ein unbekannter Aufsatz Hof­manns­thals. Mitgeteilt von Ursula Renner und Hans-Georg Schede. In: Hof­manns­thal-Jahrbuch der europäischen Moderne 4, 1996, S. 11-22.
  53. Hugo von Hof­manns­thal – Julius Meier-Graefe: Briefwechsel. Hg. von Ursula Renner. In: Hof­manns­thal-Jahrbuch der europäischen Moderne 4, 1996, S. 67-167 (Einleitungsaufsatz S. 67-79).
  54. Allegorie Frau – „Screenwoman“. Eine Collage aus Texten Hof­manns­thals. In: Elektra. Programmheft der Salzburger Festspiele 1996. Salzburg 1996, S. 29-36.
  55. Lou Andreas-Salomé (1861-1937) – „Nicht nur Wissen, sondern ein Stück Leben“. In: Frauen in den Kulturwissenschaften. Von Lou Andreas-Salomé bis Hannah Arendt. Hg. von Barbara Hahn. München 1994, S. 26-43; 282-294.
  56. „Zwei Verherrlichungen der Stadt Venedig“. Ein Aufsatzfragment Hof­manns­thals über D’Annunzio. In: Hof­manns­thal-Jahrbuch der europäischen Moderne 2, 1994, S. 7-20.
  57. „Die Tiefe muß man verstecken – Wo? An der Oberfläche“. Allegorisierung als Verfahren der Moderne in Hof­manns­thals „Glück am Weg“. In: Austriaca 37, 1993, S. 253-265.
  58. Ein Denkmal wird beerdigt – „Die Büste des Kaisers“ von Joseph Roth. In: Verschwiegenes Ich. Vom Un-Ausdrücklichen in autobiographischen Texten. Hg. von Bärbel Götz u.a. Pfaffenweiler 1993, S. 125-146.
  59. Germanistik: Verbesserung der Lehre. In: Freiburger Uni-Magazin 5, 1992, S. 20 (Bericht über die Zentralvorlesung „Grundwissen Literatur“; zusammen mit Heinrich Bosse).
  60. Hof­manns­thals „Jedermann“. In: Neue Zürcher Zeitung (Beilage Literatur und Kunst), 10.01.1992, S. 31f. (Fernausgabe; gekürzte Fassung von Nr. 16).
  61. Hofmmansthals „Jedermann“. Die „Allegorie des Dieners Mammon“ zwischen Tradition und Moderne. In: Welttheater, Mysterienspiel, Rituelles Theater. „Vom Himmel durch die Welt zur Hölle“. Hg. von Peter Csobádi u.a. Salzburg 1992, S. 435-448.
  62. Lemberg ohne Lenin. Deutsche Kulturwoche in der Ukraine. Freiburg 1991 (Maschr.).
  63. Das „Erlebnis des Sehens“. Hof­manns­thals produktive Rezeption bildender Kunst. In: Hugo von Hof­manns­thal. Begegnungen mit deutschen Zeitgenossen. Hg. zusammen mit G. Bärbel Schmid. Würzburg 1991, S. 285-305.
  64. Pavillons, Glashäuser und Seitenwege. Topos und Vision des Paradiesgartens bei Saar, Hof­manns­thal und Heinrich Mann. In: Recherches Germaniques 20, 1990, S. 123-140.
  65. „…aus einem fürchterlichen Zweifel an der Welt herausgeboren“ – Hugo von Hof­manns­thal über Vincent van Gogh. In: Neue Zürcher Zeitung 173 (Beilage Literatur und Kunst), 28./29.07.1990, S. 58.
  66. „Le penseur et le génie“ – Hugo von Hof­manns­thal und Auguste Rodin. In: Neue Zürcher Zeitung 131 (Beilage Literatur und Kunst), 9./10.06.1990, S. 67f. (frz. Übersetzung im Auftrag des Musée Rodin, Paris, Dezember 1991).
  67. Meine ersten acht Tage mit dem PC… . In: PM Computerheft Januar/Februar 1989, S. 22f.
  68. Mona Lisa – Das „Rätsel Weib“ als „Frauenpahntom des Mannes“ im Fin de Siècle. In: Lulu, Lilith, Mona Lisa. Frauenbilder der Jahrhundertwende. Hg. von Irmgard Roebling. Pfaffenweiler 1989, S. 139-159 (erweiterte Fassung von 67).
  69. Leopold Adrian über Hugo von Hof­manns­thal. Auszüge aus seinen Tagebüchern. In: Hof­manns­thal-Blätter 35/36, 1987, S. 3-49.
  70. „… so hübsch, so niedlich, zum Wahnsinnigwerden“. Ein literarischer Rundgang durch Freiburg. In: Badische Zeitung, 5./6.09.1987, S. 5.
  71. Mona Lisa – zum Frauenphantom des Mannes um 1900. In: Anschlaege. Magazin für Kunst und Kultur 8, 1987, S. 4-7.
  72. Der Augen Blick – Kunstrezeption und Fensterschau bei Hof­manns­thal. In: Phantasie und Deutung. Psychologisches Verstehen von Literatur und Film. Frederick Wyatt zum 75. Geburtstag. Hg. zusammen mit Wolfram Mauser, Walter Schönau. Würzburg 1986, S. 138-151.
  73. „Das schöne Gedicht auf den Vogel …“. Anmerkungen zu Hof­manns­thals Rezeption Walt Whitmans. In: Hof­manns­thal-Blätter 33, 1986, S. 3-25.
  74. „… dass auf einem gesunden Selbstgefühl das ganze Dasein ruht …“. Opposition gegen die Vaterwelt und Suche nach dem wahren Selbst in Hofmannthals „Andreas“-Fragment. In: Hof­manns­thal-Forschungen 8, 1985, S. 233-262.
  75. HB-Kunstführer 4: Südschwarzwald. Hamburg 1983, darin die Artikel:
    – Die mittelalterlichen Wandmalereien im Markgräflerland
    – Museen in Freiburg
    – Martin Schongauer und Hans Baldung Grien
  76. „Eine wirklich verläßliche geistige Ordnung“? Robert Musils Verhältnis zu Bibliotheken und Bibliothekaren. In: Musil-Forum 9, 1983, S. 150-172 (auch in: Inter Folia Fructus. Helmut Knufmann zum 50. Geburtstag. Hg. von Albert Raffelt. Freiburg 1982, S. 73-89).